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Im Bau Rosenplatz Osnabrück | Projektgröße 8000 qm | Bauzeit 2011 - 2012Der bisher mehr als Durchgangsstraße denn als Stadtplatz wahrgenommene Rosenplatz erhält einen neuen Platzbelag aus Ortbeton. Die Fahrbahn kennzeichnet zukünftig ein Muster aus unterschiedlich rot eingefärbten Betonplatten, die in ihrer Farbigkeit auf die ursprünglich in Platzmitte vorhandenen Rosenbeete verweisen. |
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projekte | plätze | rosenplatz osnabrück |
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Platz gewinnen Der Rosenplatz lässt sich heute nicht mehr als Platz begreifen: die über
den Platz führend Durchgangsstraße erzeugt einen Verkehrsraum. |
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projekte | plätze | klostervorlatz ebstorf |
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Altes Kloster auf neuem Grund Die städtebauliche Neuordnung des Klosterquartiers Ebstorf bezweckt eine
Verdeutlichung der Auffindbarkeit des Klosters für Besucher sowie eine Neuordnung
der alltäglichen Verkehrsfunktionen. |
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projekte | plätze | raschplatz hannover |
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Der Platz als Bühne Die tragende Idee für den Platz liegt in einer räumlichen und funktionalen Verbindung der Ebenen – verbindender Stadtboden oben und Passarelle unten – durch zwei großzügige Freitreppen, die den Ort zum Kommunikationsraum und zur Begegnungsstätte machen. Gleichermaßen wird der Zentralraum unten zur Bühne, |
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projekte | plätze | platz an der stadtbrücke, wolfsburg |
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Potenzial im Leerraum Die Entwicklungen am Wolfsburger Nordkopf unterliegen einer ausgeprägten Eigendynamik. Der Platz an der Stadtbrücke, gestern noch Restfläche zwischen dem Science Center phaeno und dem Stadtwerke-Areal / Design Outlet Center, mutiert zum Entreé in die Innenstadt und städtischen Vis á Vis der VW-Autostadt. |
Auftakt Im Verlauf der Wolfsburger ′Stadtachse′ vom Klieversberg zum Schloss, bildet der neue Stadtplatz eine Art Brückenkopf von der Fußgängerzone Porschestraße in die Autostadt. Der zum Mittellandkanal nach Norden leicht ansteigende Platz ist zukünftig Endpunkt einer Platanenallee aus der Porschestraße. [...pdf] |
projekte | plätze | bahnhofsplatz wolfsburg |
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Revitalisierung Bahnhofsplatz Neue städtebauliche Entwicklungen, wie der Bau des Phaeno auf der Ostseite
des Bahnhofsplatzes, machen eine Revitalisierung des erst vor wenigen Jahren erstellten Platzes erforderlich. |
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projekte | plätze | marktplatz königslutter |
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Vom Durchgangsraum Der mittelalterliche Marktplatz der Stadt Königslutter bildet das historische und wirtschaftliche Zentrum im Weichbild der Stadt. Die Umlegung der bisher über den Platz führenden Bundesstraße (B1) ermöglichte eine umfassende Neugestaltung. Wunsch war es vielfältige urbane Nutzungs- und Aufenthaltsqualitäten zu schaffen. |
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projekte | objektplanung | conti-campus |
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Konzept Die Freiraumgestaltung sieht eine ′Umcodierung′ der vorhandenen Flächen vor, d. h. der befestigte Platz wird zu einem Rasenplatz und die Fläche unter den Bäumen wird mit Kies versehen. Durch die Inversion der Beläge ist es möglich, die Begrünung zu intensivieren und gleichzeitig mehr Fläche für Aneignungsmöglichkeiten zu schaffen. |
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projekte | objektplanung | campus bodenkunde |
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Campus Bodenkunde Der Neubau des ′Campus Bodenkunde′ bietet zahlreichen Studierenden Hörsaal- und Versuchsräume. Im Zuge der Umgestaltung werden auf dem Campus neue Außenräume für die Studierenden und Mitarbeiter geschaffen. |
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projekte | objektplanung | telekom campus bonn |
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Telekom Campus Bonn Dem übergeordneten Leitgedanken des ′Campus′ folgend präsentieren sich die Außenanlagen des Areals als grünes Feld, in welches die einzelnen Baukörper des Ensembles eingebettet sind. Die begrünten Höfe des Campus sind auf Sockelniveau aus dem Terrain herausgehoben. |
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projekte | objektplanung | die neue südstadt, hannover |
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Urbanes Pattern Die städtebauliche Konfiguration des Wohnquartiers erzeugt eine Folge von offenen, miteinander verbundenen ′Höfen′,
deren Gestaltung eine Neuinterpretation des begrünten Innenhofes verlangt. |
der Baustruktur auf das Bodenmodul
entsteht. Durch eine entsprechende ′Ausfachung′ des Musters, in der unterschiedliche hohe Pflanzpakete eine wesentliche Rolle spielen,
werden andere Orte und Räume innerhalb des Quartiers gebildet. |
projekte | objektplanung | max-ernst-museum brühl |
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Neuer Garten auf historischem Grund Das Max Ernst Museum befindet sich auf historischem Gartengrund, bestanden mit einem ehemaligen Tanzpavillon, am Rand des Brühler Schlossparks. Südlich angrenzend ist eine historische Reitbahn bekundet, von der einige der |
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projekte | parkanlagen | schloss homburg, außenanlagen |
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Kulturlandschaft Homburger Ländchen Das Bergische Land erfährt im Homburger Ländchen
eine einzigartige landschaftliche und kulturgeschichtliche Verdichtung:
inmitten des idyllischen Landschafts-Patchwork thront das Schloss Homburg
als Wahrzeichen. Neben dem kleinteiligen Mosaik aus Feld, Wald und Wiese |
Zeugnisse die Kulturlandschaft des Homburger Ländchens.
Für das Erlebnis im Homburger Ländchen ist es von wesentlicher
Bedeutung die kulturlandschaftlichen Besonderheiten wieder in
das Bewusstsein zu rücken und erlebbar zu gestalten. Hierzu muss
das Schloss als Wahrzeichen und Bezugspunkt der räumlichen
Orientierung wieder weithin sichtbar und erfahrbar werden.
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projekte | parkanlagen | landschaft auf zeit, wolfsburg |
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Vis à Vis des Bahnhofs Mit dem Programm ′Landschaft auf Zeit′ wird das Ziel verfolgt,
die Potentiale von Brachen in der nördlichen Innenstadt Wolfsburgs zu aktivieren,
indem diese mit geringen Mitteln als temporäre Parkanlagen für die Öffentlichkeit
nutzbar gemacht werden. |
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themen | stadt | ennepepark gevelsberg |
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Vom Kraftwerk zum Stadtpark Mehr als 100 Jahre Industriegeschichte münden in einen Stadtpark in unmittelbarer Nähe der Innenstadt. Vis a vis zum Rathaus der Stadt Gevelsberg entsteht ab 2005 auf einem ehemaligen Kraftwerksgeländes der Ennepepark, welcher erstmalig einen Zugang zum Flußufer der Ennepe inmitten der Stadt bietet. |
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themen | stadt | revitalisierung bochumer straße gelsenkirchen |
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Stadt als Prozess Im Plangebiet muss die Gleichzeitigkeit von Wachstum und Schrumpfung in unmittelbarer gegenseitiger Nähe gesteuert werden. Das Konzept beruht auf einer strategischen Differenzierung und Zuspitzung vorhandener Qualitäten und Zustände. Die Bochumer Straße wird als Lebensader des Quartiers reaktiviert: als Begegnungszone fußgängerfreundlich |
gestaltet, soll die ehemalige ′Prachtstraße′ zum Initial neuer Nutzungen werden. Aufweitungen im Querschnitt schaffen Buchten, die sich als Aufenthaltsort, Treffpunkt, Grüne Oasen und temporäre Spielstätten eignen. In der zweiten Reihe ermöglicht eine sukzessive Qualifizierung der Innenhöfe neue Freiraumqualitäten, die vom Gemeinschafts-Park bis zum individuellen Mietergarten reichen. [...pdf] |
themen | stadt | marktplatz langenhagen |
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Profilierung der Stadtmitte Das Zentrum Langenhagens ist noch nicht fertig gebaut! Die ablesbaren Etappen der Stadtentwicklung, fehlende Raumbegrenzungen sowie minder genutzte Baugrundstücke werden als problematisch empfunden. Erscheint die Stadtmitte äußerlich eher heterogen, erweist sich das Innere als funktionierendes Raumkontinuum von hoher |
Gestaltqualität, das als ′Gute Stube′ gelebt wird. Hier gilt es die vorhandenen Qualitäten zu sichern und zu entwickeln. Insbesondere das Ensemble Markt- und Rathausplatz soll als verbundene Raumfolge räumlich gestärkt und baulich aufgewertet werden. Auf dem Marktplatz wird die Dualität zwischen urban genutzter Platzfläche und einem räumlich abgesetzten Baumhain als prägende Qualität entwickelt. [...pdf] |
themen | stadt | boulevard für oldenburg |
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Stadt_Raum gewinnen! Die Umwandlung des Verkehrsknotens Lappan zum Platzraum wird gleichermaßen zum Antritt für einen neuen Boulevard in Oldenburg: Dem kanalisierten Flusslauf der Haaren, bisher ein vernachlässigtes innerstädtisches Vakuum, wird eine Wandlung hin zum innerstädtischen Boulevard zugetraut. |
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themen | stadt | leitbild region bern, schweiz |
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Bern rUrban Der Verein Region Bern (VRB), getragen von der Hauptstadt und 27 Umlandgemeinden, hatte 2005 eine internationale Ideenkonkurrenz ausgeschrieben, zu der drei Teams eingeladen wurden. Aufgabe der Teams war es, im konkurrierenden Verfahren ein einprägsames Leitbild für die räumliche Entwicklung der Region |
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themen | stadt | olten südwest, schweiz |
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Landschaft durch Stadt! Auf dem Gelände eines 28 Hektar großen Kieswerkes soll in den nächsten Jahren ein neuer Stadtteil entstehen. Die Nähe zur Innenstadt bietet beste Voraussetzungen für eine Stadt-Fort-Schreibung, doch die Flächen liegen jenseits der Demarkationslinie städtischer Identität: |
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themen | landschaft | sportpark kiel gaarden |
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Park in BeWegung Ein das gesamte Areal vernetzendes Wegesystem macht den Sportpark als ′Bild′ sichtbar und erlebbar. Das signifikante Wege_Netz verbindet die einzelnen Einrichtungen im Sportpark und fungiert gleichermaßen als Katalysator für die Aktivierung der heute unterbestimmten Zwischenräume.[...] |
Mini_Landschaften Im zentralen Bereich entstehen aus der Überschneidung paralleler Wegetrassen Zwischenräume, die sukzessive zu unterschiedlichen Mini_Landschaften entwickelt werden. Das Nebeneinander eines vielfältigen Freizeit- und Erholungsspektrums lässt verschiedene Generationen, Gruppen und Kulturen an dem zentralen Ort teilhaben. [...pdf] |
themen | landschaft | wettbewerb fliegerhorst oldenburg |
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Artefakt im Landschaftsnetz Die existierende Landschaft ist das Ergebnis der vielfältigen funktionellen Zonierung und kulturhistorischen Tradition. Die kleinteilige, von Hecken und Bäumen gesäumte Parzellenstruktur bildet den Gliederungsmaßstab sowohl der Oldenburger Landschaft, als auch der Siedlungsbereiche. |
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themen | landschaft | wettbewerb masterplan emscher zukunft |
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Emscher_Mäander Wie kann ein 62 km langer Abwasserkanal zu einem schönen Fluss mutieren, zu einem attraktiven Ost-West-Grünzug im Emscher Landschaftspark werden? Wir vertrauen auf die Kraft des kanalisierten Flusses und akzeptieren dessen geradlinigen Verlauf als ein funktionierendes Zeugnis der Industriekultur. |
Unser Augenmerk gilt der Verflechtung des Flusses
mit den Randbereichen. Mit punktuellen Interventionen im Verlauf, gezielten Aufweitungen und einer
konsequenten Qualifizierung der ′blinden Flecken′ entlang der Emscher entsteht ein Spannungsbogen aus
Vorhandenem und Neuem mit einem Höchstmaß an regionaler Identität. |
themen | landschaft | halde norddeutschland |
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Auf dem Weg zum Regionalpark Entwicklung eines Gestaltungskonzeptes für die Halde Norddeutschland und ihr regionales Umfeld. Durch die Entwicklung territorialer Identitäten findet eine Qualifizierung der industriell geprägten Kulturlandschaft statt. |
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wettbewerbe | eingang und bärenanlagen zoo frankfurt |
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Ankommen Um der Ankunft Raum und dem Zooeingang Präsenz zu geben, ist eine weitgehende „Entrümpelung“ der Einbauten, dichten Vegetation und Einfriedungen notwendig. Der Platz wird als Erweiterung des öffentlichen Raumes mit Verteilerfunktion für Zoo und Theater gestaltet, der maßgeblich von der Öffnung zum Brehmplatz profitiert. |
Zooeingang und Bären Das Konzept zielt auf eine Symbiose zwischen gebauter Stadtkante und natürlicher Landschaft. Eingangsgebäude sowie Bärenanlagen sind Bestandteil einer Landschaft. Die Schichtung der Ebenen, eine gewisse Unschärfe zwischen Innen und Außen, Boden und Wand vergrößern die erlebbare Oberfläche auf dem begrenzten Grundstück. [...pdf] |
wettbewerbe | bahnhofsplatz frankfurt am main |
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Platz aus einem Guss Bahnhof und Stadtquartier sollen durch eine offene, weite Platzfläche wieder miteinander verbunden werden. Durch Verlagerung der Straßenbahn auf den Platz, steht den derzeit kanalisierten Funktionen künftig ein in seiner ganzen Dimension nutzbarer Platz zur Verfügung, der vielfältige Bewegungsrichtungen ermöglicht. |
Platz mit Aufenthaltsqualitäten Essentielle Voraussetzung für einen lebendigen Bahnhofsplatz ist eine Aktivierung der Platzränder. Das schnelle und vielschichtige Treiben auf dem Platz lässt sich vom Rand aus beobachten. Terrassen vor dem Bahnhof bilden Orte der Langsamkeit und Möglichkeit zum informellen Aufenthalt. [...pdf] |
wettbewerbe | fußgängerzone weltkulturerbestadt goslar |
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Goslarer Profil Idee für die Umgestaltung des öffentlichen Raumes ist die Übertragung der Stadtstruktur auf das Bodenmodul. Das für Goslar prägende, durch die Topographie bedingte Straßensystem aus ′Rückgrat- und Rippenstraßen′ wird in seiner Bedeutung und Hierarchie ablesbar gestaltet. Als Basis und verbindendes Element fungiert ein einheitlicher Stadtboden, der auf subtile Weise gegliedert ist. |
Kirchhöfe Die Marktkirchhof und der Jakobikirchhof sind als autonome, begrünte Orte im Raumgefüge der Altstadt hervorgehoben. Heckenstrukturen aus geschnittenen Buchsbäumen zeichnen das Raumvolumen der ehemaligen Friedhöfe nach. Im Umgriff der Kirchen entsteht eine mit dem Stadtraum verwobene Struktur, die den Kirchen Raum gibt und die sakrale Aura der Begräbnisstätten memoriert. [...pdf] |
wettbewerbe | nds. staatskanzlei und landesmuseum, hannover |
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Platz gewinnen Um der Bedeutung der Staatskanzlei gerecht zu werden, wird ein Vorplatz geschaffen,
der dem Portal eine Basis und der Vorfahrt Raum gibt. |
Park wiederherstellen Das Museumsgrundstück vis-à-vis soll gemäß seiner Bedeutung als Bestandteil des historischen Maschparks gestaltet werden. Rasen wird zum verbindenden Element und zur Basis für unterschiedliche Raumkomponenten. Das Rasenparterre wird durch Bäume und Gehölzgruppen an den Eckpunkten strukturiert. [...pdf] |
wettbewerbe | fußgängerzone bad bevensen |
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Raumkontinuum und zentraler Platz Mit der Gestaltung von Fußgängerzone und Kirchplatz sollen das räumliche Rückgrat wieder im historischen Weichbild der Stadt kenntlich gemacht und die Identität prägenden Elemente verankert werden. Die dreiteilige Flächengliederung der Fußgängerzone wird als prägendes Gestaltelement der Altstadt fortgeschrieben, wobei Gehbänder die lineare Ausrichtung zum Kurpark betonen. |
Ausbuchtungen sind als kleine autonome Plätze gestaltet; eine niveaugleiche Fläche ersetzt das alte Bürgersteig-Fahrbahn-Profil.Der zentrale Kirchplatz übernimmt die Funktion eines Gelenkes im Raumgefüge, fungiert als Treffpunkt sowie Verteiler und bietet Raum für Veranstaltungen und Märkte. Eine Reihe Steinstelen, aus denen Nebel hervortritt, akzentuiert die Wegeachse zum Kurbad. [...pdf] |
wettbewerbe | umfeldgestaltung probsteikirche meppen |
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Topos Kirchplatz Der Kirchplatz ist ein besonderer Ort in erhabener Lage: er hat die Funktion eines Gelenks im Stadtgefüge und ist gleichermaßen entrückter, kontemplativer Ort, der bewusst aufgesucht wird. Um die Bedeutung des Kirchhügels wieder kenntlich zu machen, soll die einfriedende Mauer freigelegt und der Platz neu gestaltet werden. [...] |
Shared Space Die angrenzenden Straßen sollen im Sinne des Shared Space niveaugleich gestaltet werden.
Eine homogene Klinkerfläche unterstreicht den verkehrsberuhigten Charakter, steht doch das Material in Meppen
gleichsam für Fußgängerfreundlichkeit. |
wettbewerbe | friedrich-ebert-platz, leverkusen |
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Im Schnittpunkt der Stadtachsen Der Friedrich-Ebert-Platz bildet ein Raumgelenk zwischen Fußgängerzone und
historischer Stadtachse. Als Rathausplatz und Entrée der Rathaus-Galerie ist er ein wichtiger
öffentlicher Veranstaltungsraum. |
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wettbewerbe | fußgängerzone und marktplatz göttingen |
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Vorhandene Qualitäten entwickeln Ihre Bedeutung gewinnt die Fußgängerzone aus dem Spannungsfeld zwischen historischem Gewand und heutigen Anforderungen, zwischen Kultur und Kommerz. Das prägende Charakteristikum der Weender Straße ist die gewachsene räumliche und historische Kontinuität im Stadtgefüge. Dementsprechend wird die Fußgängerzone als zusammenhängender Fließraum aufgefasst in dessen |
Verlauf die beiden Plätze Jacobikirchhof und Marktplatz Identität stiftende Anker bilden. Ein durchgängiger, homogener Belag soll sich von Wand zu Wand spannen und den ehemaligen Straßenraum in der Art einer Platzfläche zusammenhalten. Von jedem angrenzenden Haus ausgehend, erstrecken sich ′steinerne Teppiche′ in die Mitte der Straße und formulieren so einen einheitlichen Stadtboden, der aus den Rändern erwächst. [...pdf] |
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